Quelle: https://www.google.com/search?q=entscheidungsregeln&rlz=1C1VDKB_deDE1188DE1188&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUyBggAEEUYOTIGCAEQRRg8MgYIAhBFGDwyBggDEEUYPNIBCDU5MTRqMGo3qAIIsAIB&sourceid=chrome&ie=UTF-8&udm=50&fbs=AIIjpHw2KGh6wpocn18KLjPMw8n5Yp8-1M0n6BD6JoVBP_K3fa3EquCb45pN-svRz-qicbUuJAUxGdF5oHE4vP7-4OPt4Q9Fw9x1rJO_JqPfqqyI0sgiH2ECQfCuqfNq42mWqHj89AzOZLwcp1D39M5NMYTfJhenwM2DIDoriG9lJQRIvRH6btwwjWjRRvECqtMI6DdjJ1FlpC6XGLXqienEXDu0DUd7Ig&ved=2ahUKEwjPgr7Ns_mRAxX1_7sIHZjGJGoQ0NsOegQIAxAB&aep=10&ntc=1&mstk=AUtExfAmJwdW0kEaoV9iDKY3OarswKi-wFfX20XL2qBOIgQumVJ2fT2YLu2An1FdVmuOSDcxnZXnqWXoE-yxLkCXfF0or5KDAESPwSV_v_Qvvjoj3RqtUYJGwjSsDSDJOK_jpyEogAiJEFTlvYDDFeGWGwJKaPE-1De-AHbF07CnJRUeBkSMd1ruBCRA9aqtdVs5-N2NOAjSHfYTVv3cmw-1Cv1wap6TqByI7EGlCi5MfYnB-i1thhL_Cfw_AQ&csuir=1

Entscheidungsregeln sind Verfahren zur Auswahl der optimalen Alternative in verschiedenen Entscheidungssituationen.

Die Wahl der Regel hängt maßgeblich vom Informationsstand des Entscheidungsträgers ab.

1. Entscheidungen unter Sicherheit:

Hier sind alle Konsequenzen der Handlungsalternativen bekannt. Maximierungsregel: Es wird die Alternative gewählt, die den höchsten Zielwert (z. B. Gewinn) erreicht.

2. Entscheidungen unter Risiko:

Die Eintrittswahrscheinlichkeiten (pj) der Umweltzustände sind bekannt.

  • Erwartungswert-Regel (\(\mu \)-Regel): Man wählt die Alternative mit dem höchsten gewichteten Durchschnitt aller möglichen Ergebnisse.

  • μ-σ-Regel: Berücksichtigt neben dem Erwartungswert (μ) auch das Risiko in Form der Standardabweichung (σ), um die Risikoeinstellung (risikoscheu oder risikofreudig) einzubeziehen.

3. Entscheidungen unter Ungewissheit; Eintrittswahrscheinlichkeiten sind unbekannt:

Die Wahl hängt von der persönlichen Einstellung ab:

  • Maximin-Regel (Pessimismus): Wähle die Alternative, deren schlechtestmögliches Ergebnis (Minimum) am besten ist.

  • Maximax-Regel (Optimismus): Wähle die Alternative mit dem höchstmöglichen Ergebnis (Maximum).

  • Hurwicz-Regel: Ein Kompromiss aus Optimismus und Pessimismus unter Verwendung eines Optimismusparameters (α).

  • Laplace-Regel: Annahme, dass alle Zustände gleich wahrscheinlich sind; es wird der einfache Durchschnitt berechnet.

  • Savage-Niehans-Regel (Minimax-Regret): Ziel ist es, den maximal möglichen „Bedauernswert“ (Opportunitätskosten bei einer Fehlentscheidung) zu minimieren.

Quelle: https://www.google.com/search?q=die+37%25+regel+f%C3%BCr+entscheidungen&rlz=1C1VDKB_deDE1188DE1188&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUyBggAEEUYOdIBCDg4NTJqMGo3qAIIsAIB&sourceid=chrome&ie=UTF-8&udm=50&fbs=AIIjpHw2KGh6wpocn18KLjPMw8n5Yp8-1M0n6BD6JoVBP_K3fXXvA3S3XGyupmJLMg20um-SOUTyIGO-2L0vP6_J4YYTjW2aB8eSIJ35a4O65s7lB-U1N5Zbvu_vUU4OvdiS7jY5whprMMlCrrM1oT3zeFpJHNvRB22Xb6SLqdcQ-ngZre3afNpBQ1HkB_TKqSgxUANHqnuVxSJ4teKRkz-1cpG8jeGRKg&ved=2ahUKEwiDlfTkp_mRAxUY2wIHHZhpA58Q0NsOegQIAxAB&aep=10&ntc=1&mstk=AUtExfAIJBFC9XQKkUKMEYGR1wXDWU_5hSh8f9SyK9prIHfQ20Nir9FvUeQPfGdl3_XAkFpDR27HU_aYuzTXLk13wRem1jnv3qsI_f2YeVo50awYVKcd9lAkH1FMqJKh8CLEeKuhoyYnDVLbigzMH8sY2tV0eCLbe3uSfcRGI_9S133b_AzWFEZEoOXOe5he-f2c5aDeyXfA4sGVdbbkimECP6r5U7a22mHstMiv8BrTg2iuHj1q1P-Uh5CGYA&csuir=

Die 37%-Regel (auch als „Sekretärinnenproblem“ oder Strategie des „optimalen Stoppens“ bekannt) ist eine mathematische Methode, um den idealen Zeitpunkt für eine Entscheidung bei einer begrenzten Anzahl von Optionen zu finden. 

So funktioniert die Regel:

Wenn Sie aus einer Reihe von Möglichkeiten (z. B. Bewerber, Wohnungen oder potenzielle Partner) die beste auswählen möchten, gehen Sie in zwei Phasen vor: 
1. Explorationsphase (Sondierung): Schauen Sie sich die ersten 37 % der verfügbaren Optionen an, ohne eine davon zu wählen. Nutzen Sie diese Phase nur, um ein Gefühl für die Qualität der Angebote zu bekommen und sich das bisherige Spitzenangebot zu merken.
2. Entscheidungsphase (Zuschlagen): Wählen Sie ab sofort die nächste Option, die besser ist als alle, die Sie in der ersten Phase gesehen haben. 

Warum 37 %?

Die Zahl leitet sich aus der mathematischen Konstante (1/e) ab, wobei e die Eulersche Zahl (ca. 2,718) ist. Statistisch gesehen bietet dieser Schwellenwert die höchste Wahrscheinlichkeit (etwa 37 %), tatsächlich das absolut beste Ergebnis aus der Gesamtmenge zu finden. 

Praxisbeispiele:

Wohnungssuche: Wenn Sie planen, 10 Wohnungen zu besichtigen, besichtigen Sie die ersten 3 (3,7) unverbindlich. Nehmen Sie danach die erste Wohnung, die schöner ist als die ersten drei.

Dating/Partnersuche: Wenn Sie schätzen, in Ihrem Leben etwa 20 ernsthafte Dates zu haben, sollten Sie nach dem 7. oder 8. Date (37 %) bereit sein, sich festzulegen, sobald jemand kommt, der besser ist als alle bisherigen.

Jobsuche: Haben Sie ein Zeitfenster von 3 Monaten für die Suche, nutzen Sie den ersten Monat (ca. 37 % der Zeit) nur zur Orientierung und schlagen Sie danach beim ersten Angebot zu, das die bisherigen übertrifft. 

Grenzen der Regel:

  • Kein Zurück: Die Regel setzt voraus, dass eine einmal abgelehnte Option nicht später doch noch gewählt werden kann.

  • Keine Garantie: Sie maximiert lediglich die Wahrscheinlichkeit für das Optimum; es besteht das Risiko, dass die beste Option bereits in den ersten 37 % lag und somit ignoriert wurde. 

Quelle: generiert mit perplexity.ai

Was ist Hoshin-Kanri

Hoshin Kanri ist eine japanische Management-Methode zur strategischen Planung und Umsetzung von Unternehmenszielen. Die wichtigsten Aspekte sind:

Grundprinzipien

  • Hoshin bedeutet "Kompassnadel" und Kanri "Management" - es geht also um die strategische Ausrichtung eines Unternehmens.
  • Ziel ist es, die langfristige Vision und Strategie mit den kurzfristigen operativen Aktivitäten zu verknüpfen.
  • Alle Hierarchieebenen und Mitarbeiter werden in den Prozess eingebunden.

Ablauf des Hoshin Kanri Prozesses

  1. Vision und langfristige Ziele definieren
  2. Durchbruchsziele (3-5 Jahre) ableiten
  3. Jahresziele und Kennzahlen festlegen
  4. Ziele auf alle Ebenen herunterbrechen
  5. Umsetzung der Maßnahmen
  6. Regelmäßige Überprüfung und Anpassung
  7. Jahresabschluss und Lernen für nächsten Zyklus

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Wichtige Elemente

  • Catchball-Prinzip: Kontinuierlicher Austausch zwischen Führung und Mitarbeitern
  • PDCA-Zyklus zur kontinuierlichen Verbesserung
  • X-Matrix zur Visualisierung der Ziele und Verantwortlichkeiten
  • Fokus auf wenige, wichtige Ziele

Vorteile

  • Klare Ausrichtung aller Aktivitäten auf die Unternehmensziele
  • Verbesserung der Kommunikation und Koordination
  • Förderung von Mitarbeiterbeteiligung und Eigenverantwortung
  • Unterstützung kontinuierlicher Verbesserung

Hoshin Kanri verbindet somit Top-Down-Planung mit Bottom-Up-Umsetzung und hilft Unternehmen, ihre Strategie effektiv umzusetzen und alle Mitarbeiter auf gemeinsame Ziele auszurichten.

Weitere Fragen:

Welche Schritte umfasst der Hoshin-Kanri-Planungsprozess

Wie unterstützt Hoshin Kanri die kontinuierliche Verbesserung

Welche Vorteile bietet Hoshin Kanri für Unternehmen

Wie wird die X-Matrix in Hoshin Kanri verwendet

Welche Rolle spielen Mitarbeiter in der Hoshin-Kanri-Methode

 

Welche Schritte umfasst der Hoshin-Kanri-Planungsprozess?

Der Hoshin-Kanri-Planungsprozess umfasst typischerweise folgende Schritte:

  1. Entwicklung der Gesamtstrategie
    • Formulierung von Vision und Mission
    • Definition der strategischen Säulen und Arena
  1. Festlegung von Durchbruchszielen (3-5 Jahre) und Jahreszielen
  2. Definition des Nordsterns und Entwicklung eines KPI-Dashboards
  3. Erstellung von A3-Strategien durch Umsetzungsverantwortliche
  4. Festlegung von konkreten Verbesserungsprojekten und Erfolgsfaktoren
  5. Aufbau der Hoshin-Kanri-X-Matrix
  6. Durchführung des Catchball-Prozesses zur Abstimmung der Ziele
  7. Erstellung detaillierter Aktionspläne
  8. Wöchentliche operative Umsetzung und Abweichungsmanagement
  9. Monatliche/quartalsweise Auswertung anhand der Bowling Chart
  10. Jährliche Überprüfung in der Strategieklausur

Der Prozess folgt dabei dem PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act) für kontinuierliche Verbesserung. Durch die Einbindung aller Ebenen und regelmäßige Überprüfungen wird sichergestellt, dass die strategischen Ziele konsequent verfolgt und bei Bedarf angepasst werden.

Weitere Fragen:

Wie wird die Unternehmensvision im Hoshin-Kanri-Prozess entwickelt

Welche Breakthroughs werden im Hoshin-Kanri-Prozess definiert

Wie wird die Kaskadierung im Hoshin-Kanri-Prozess durchgeführt

Welche Maßnahmen werden in der Umsetzungsphase festgelegt

Wie werden die Ziele im Hoshin-Kanri-Prozess

Kommunikation in Unternehmen und Organisationen definiert den den Informationsaustausch zwischen Personen innerhalb und außerhalb des Unternehmens, um Unternehmensziele zu erreichen und die Zusammenarbeit zu fördern. Eine effektive Kommunikation ist entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens und beeinflusst sowohl interne Prozesse als auch die Beziehung zu Kunden und Stakeholdern, etc.. Wir unterscheiden deshalb die externe Kommunikation aus dem Unternehmen heraus mit dem Unternehmensumfeld und die interne Kommunikation innerhalb einer Organisation oder eines Unternehmens.


Intern:
Eine effektive interne Kommunikation ist unerlässlich, damit die Organisation überhaupt funktionieren kann. Im Sinne unseres Performance-Ansatzes und unsere Reifegradverständnis , der sich auf CMMI stützt, können wir mindesten die folgenden 4 Stufen der Kommunikationsperformance unterscheiden: rein intiale Reifegrade der Kommunikation , definierte Prozesse, gemanagte, also gezielt verwaltete oder betreute Prozesse und optimierte Prozesses unterscheiden. Effektiv bedeutet den Grad der Zielerreichung, Effizienz bedeutet dabei das Verhältnis von tatsächlichem und notwendigem Aufwand zur Zielerreichung.

Die interne Kommunikation umfasst aber auch noch die Sozialität im Unternehmen, also das Verhältnis zwischen Management und Mitarbeitern und den Mitarbeitern untereinander, sowie solche Themeen wie Motivation, Zufriedenheit, Fehlerkultur, etc.

Extern:
Eine effektive externe Kommunikation ist notwendig, um die Organisation oder das Unternehmen mit dem Umfeld zu verknüpfen. Zunächst steht an oberster Stelle die Kommunikation mit dem Markt und den Kunden. aber auch andere Beziehungen sind von entscheidender Bedeutung. Dazu gehören z.B. die Beziehungen zu den vielfältigen Medien und Medienanbeitern, zu Behörden, zu Verwaltungen, zur Politik , un v.a. m.

Instrumente und Strategien:

Effektivität und Effizienz der Kommunikation:

Statisch: die Organisation und die Anweisungen an sich.

Dynamisch: der Gebrauch der Kommunikationsmedien und die Kontrolle bzw. das feed back, um Effektivität und Effizienz ständig zu verbessern und zu optimieren.

Ein drastisches Beispiel aus unserer Tourismuspraxis:

Der Bürgermeister einer Tourismusgemeinde wird befragt, was er zur Werbung für seine Gemeinde unternimmt. Antwort: "Wir habe eben erst für 10.000 EUR einen neue Imagebroschüre drucken lassen." Frage: " Wo und wie wird diese verteilt?" Antwort mehr Schweigen im Wald. Frage zu Aufklärung:" Wo sitzt Ihre Hauptzielgruppe?" Antwort immerhin: "Familien mit Kindern in NRW!" Ja und? Wird diese Broschüre dort auch verteilt?, Ja wer soll denn das machen? Da bleibt einem doch das Wort im Halse stecken. Da könnten wir doch aus der hohlen Hand schon dutzende Verteilwege aufzeigen. Man muss es nur machen. Dieses Beispiel zeigt typischerweise, dass man viel Geld ausgibt, aber nicht zu Ende denkt, unabhängig davon, dass es sicher effektivere Kommunikationswege als Papierbroschüren gibt. Was im Bespiel völlig fehlt, ist eine Effektivitäts- und Effizinezmessung und im zweiten Schritt das Lernen und die Anwendung von Verbesserungsmöglichkeiten.

Wie trägt Kommunikation zur Wertschöpfung bei? Kann man Public Relations, Mitarbeiter- und Kundenkommunikation konsequent an den Unternehmenszielen ausrichten? Sind Wirkungen messbar? Welche Methoden, Kennzahlen und Dienstleister gibt es? Das sind die wesentlichen Fragen zum Thema Kommunikation.


In unseren Managementmodellen wird die Kommunikation mit Ihren Zielen in die Kundenperspektive integriert. Wir unterscheiden auch hier die Kommunikation mit dem Umfeld, insbesondere den Kunden, und die Kommunikation innerhalb der Organisation bzw. des Unternehmens.

Quelle: Generiert mit perplexity.ai

Bei der Umsetzung der Balanced Scorecard (BSC) stehen Unternehmen vor einigen typischen Herausforderungen:

  1. Hoher Aufwand: Die Einführung einer BSC ist mit einem erheblichen Zeit- und Ressourcenaufwand verbunden. Es müssen viele Beteiligte einbezogen und oft externe Experten hinzugezogen werden, was zu zusätzlichen Kosten führt.
  2. Längere Implementierungszeit: In der Praxis zeigt sich, dass die Implementierung einer BSC deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt als ursprünglich geplant. Statt der theoretisch angesetzten drei Monate ist eine längere Anlaufphase realistisch.
  3. Komplexität: Die Integration verschiedener Aspekte des Unternehmens in ein kohärentes System kann sehr komplex sein. Es erfordert ein tiefes Verständnis der Unternehmensstrategie und -prozesse.
  4. Auswahl geeigneter Kennzahlen: Es kann schwierig sein, die richtigen Kennzahlen (KPIs) zu identifizieren, die wirklich relevant für die Unternehmensstrategie sind und aussagekräftige Informationen liefern.
  5. Datenerfassung und -analyse: Die Qualität der Entscheidungsfindung hängt direkt von der Qualität und Relevanz der verwendeten Daten ab. Die Erfassung und Analyse der richtigen Daten kann eine Herausforderung darstellen.
  6. Ausrichtung mit der Unternehmensstrategie: Es kann schwierig sein, sicherzustellen, dass die BSC-Ziele tatsächlich mit der langfristigen Unternehmensstrategie übereinstimmen.
  7. Kontinuierliche Anpassung: Die BSC muss regelmäßig überprüft und an sich ändernde Unternehmensstrategien angepasst werden, was einen fortlaufenden Prozess erfordert.
  8. Akzeptanz und Verständnis: Es kann eine Herausforderung sein, bei allen Mitarbeitern Akzeptanz und Verständnis für die BSC zu schaffen und sie zur aktiven Nutzung zu motivieren.

Um diese Herausforderungen zu bewältigen, ist es wichtig, einen kontinuierlichen Dialog zwischen allen Beteiligten zu fördern, in fortschrittliche Datenanalysetools zu investieren und die BSC als langfristiges, flexibles Instrument zu betrachten, das regelmäßig überprüft und angepasst werden muss.

Weitere Fragen:

Welche Maßnahmen können Unternehmen ergreifen, um die Herausforderungen der Balanced Scorecard zu überwinden

Wie kann die Balanced Scorecard die langfristige Strategie eines Unternehmens unterstützen

Welche Datenanalysetools sind am effektivsten bei der Umsetzung der Balanced Scorecard

Welche Rolle spielt die interdisziplinäre Zusammenarbeit bei der Einführung der Balanced Scorecard

Wie kann man sicherstellen, dass die Balanced Scorecard-Ziele immer an die sich ändernde Unternehmensstrategie angepasst bleiben